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Gleich vier Neuerscheinungen stellen wir vor, damit in keinem Tankrucksack die passende Lektüre fehlt. Für alle Krimifans gibt es zwei Motorrad-Krimis: "Mord am Stilfser Joch" und "Tödlicher Speed" und für die Fernwehgeplagten "Hautnah" – Tour durch die USA, Kanada und Mexiko sowie "Steppenreiter" – Motorradreise zu den Erben Dschingis Khans in die Mongolei.
Mord am Stilfser Joch
Julian und Mercy auf Mördersuche in den Alpen
Eine Gruppe Motorradfahrer trifft sich in einem Hotel in den Tiroler Alpen zu einer geführten Tour. Doch schon am ersten Tag bekommt die Urlaubslaune einen gehörigen Dämpfer: Ein Mitglied der Gruppe liegt tot in der Werkstatt. Tourguide Julian und Mechanikerin Mercy müssen sich jetzt nicht nur um ihre Gäste kümmern, sondern auch noch einen Mörder fangen. Verdächtige und Motive gibt es mehr als genug, da geschieht ein zweiter Mord....
Tödlicher Speed
Kommissar Schröder ermittelt auf seiner Kawasaki Z 1000
In Köln auf dem Wallrafplatz sitzt ein toter Mann auf einer Bank. Er hat eine Kugel in der Brust und einen Motorradhelm auf dem Kopf. Kommissar Schröder, Hobbybiker und Ermittler bei der Kölner Kripo, steht vor einem Rätsel: Der Tote lässt sich nicht identifizieren, der Tatort ist unklar. Schröder geht nur widerstrebend an die Ermittlungen. Denn eigentlich wollte er morgen mit seiner Maschine in den Urlaub nach Südfrankreich fahren. Doch dann erhält der Fall ungeahnte Dimensionen....
Hautnah
Erlebnisse die unter die Haut gehen
Wenn Manuela und Matthias Krause von ihrer neun Monate und 30.000 Kilometer langen Reise erzählen, spielen darin selbstverständlich die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte eine große Rolle: In den USA das Land der Cowboys, der Highway Number One und die Canyons, in Kanada die riesigen Waldgebiete und die Rocky Mountains, in Mexiko die traumhafte Pazifikküste und die Kultstätten der Maya. Noch viel mehr jedoch gingen den beiden die Erlebnisse und Erfahrungen mit der Natur und den Menschen unter die Haut: Eis und Schnee auf Nova Scotia, Kälte in den Rockys, Hitze in den Wüsten Arizonas, Tropenregen im Dschungel Mexikos....
Steppenreiter
Im Land ohne Zäune
Nachdem sie jahrelang auf den Schotterpisten Skandinaviens, Kanadas und Alaskas unterwegs gewesen waren, fragten sich Michael Wiedemann und Dieter Lubenow: Geht es noch einsamer? Kommt man mit noch weniger Zivilisation aus? Gibt es irgendwo noch mehr Steppe? Die Antwort fanden sie in der Mongolei, und sie lautete: ja. In diesem wilden Land, in dem sich seit Tausenden von Jahren nicht viel geändert hat, reicht die endloseWeite von Horizont zu Horizont. Ab und zu ein Nomadenzelt, ein vereinzelter Reiter, mehr nicht. Keine Verkehrsampeln, keine Leitplanken, nur Pisten, Wege, Pfade und freie Steppe....
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